DIE TOTEN LEBEN MIT UNS WEITER

 

Anregungen zur Gestaltung von Todesanzeigen, Kranzschleifen,

Totenbildern und Grabsteinen.

Und: Gebet nach Eintritt des Todes

 

 

1. GESTALTUNG DER TODESANZEIGE

    1.1 Christliches Symbol

    1.2 Bibeltext/Spruch

    1.3 Haupttext

    1.4 Würdigung der Person

    1.5 Termin: Begräbnisfeier – Gebet für Verstorbene (Totenwache)

    1.6 Namen der Angehörigen

    1.7 Hinweise auf Spenden/Beileidsbezeugung

     

2. Gestaltung der KRANZSCHLEIFEN

    2.1 Kränze und Blumen als Zeichen – Spenden

    2.2 Farbe

    2.3 Aufschriften

     

3. TOTENBILDER

    3.1 Bedeutung und Gestaltung

    3.2 Gebetstexte

     

4. GRABSTEIN-GESTALTUNG

 

5. GEBET NACH EINTRITT DES TODES

 

 

 

1. GESTALTUNG DER TODESANZEIGE

 

Die Todesanzeige soll enthalten:

 

1.1 ein christliches Symbol

1.2 einen Bibeltext oder christlichen Spruch

1.3 den Haupttext

1.4 eventuell eine Würdigung des/der Verstorbenen

1.5 Termine des Gebetes für den/die Verstorbene(n) und der Begräbnisfeier bzw. Gottesdienst

1.6 Name der Angehörigen

1.7 Hinweise auf Spenden

 

 

Zu 1.1 Als christliches Symbol eignet sich am besten ein Kreuz als Zeichen der Erlösung.

 

Zu 1.2 Schrifttext oder christlicher Spruch

 

Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen;

Gelobt sei der Name des Herrn. (Ijob 1,21)

 

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

Er lässt mich lagern auf grünen Auen und

führt mich zum Ruheplatz am Wasser. (Ps 23, 1-2)

 

Ich bin gewiss, zu schauen die Güte des Herrn

im Land der Lebenden. (Ps 27,13)

 

Bei dir ist die Quelle des Lebens,

in deinem Licht schauen wir das Licht. (Ps 36,10)

 

Gott wird mich loskaufen aus dem Reich des Todes,

ja, er nimmt mich auf. (Ps 49,16)

 

Ich werde nicht sterben, sondern leben,

um die Taten des Herrn zu verkünden. (Ps 118,17)

 

Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. (Ps 126,5)

 

Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.
(Mt 5,4)

 

Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen,

ich will dir eine große Aufgabe übertragen.

Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! (Mt 25,21)

 

Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist! (Lk 23,46)

 

Gott hat die Welt so sehr geliebt,

dass er seinen einzigen Sohn hingab,

damit jeder, der an ihn glaubt,

nicht zugrunde geht,

sondern das ewige Leben hat. (Joh 3,16)

Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben. (Joh 3,36)

 

Die Stunde kommt,

in der die Toten die Stimme des

Sohnes Gottes hören werden; und alle,

die sie hören, werden leben. (Joh 5,25)

 

Ich bin das Licht der Welt.

Wer mir nachfolgt,

wird nicht in der Finsternis umhergehen,

sondern wird das Licht des Lebens haben. (Joh 8,12)

 

Ich bin gekommen,

damit sie das Leben haben

und es in Fülle haben. (Joh 10,10)

 

Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Wer an mich glaubt, wird leben,

auch wenn er stirbt, und jeder,

der lebt und an mich glaubt,

wird auf ewig nicht sterben. (Joh 11, 25-26)

 

Sind wir mit Christus gestorben,

so glauben wir, dass wir auch

mit ihm leben werden. (Röm 6,8)

 

Ob wir leben oder ob wir sterben,

wir gehören dem Herrn.

Denn Christus ist gestorben

und lebendig geworden,

um Herr zu sein über Tote und Lebende. (Röm 14, 8-9)

 

Gott hat den Herrn auferweckt; er wird durch seine

Macht auch uns auferwecken. (1 Kor 6,14)

 

Für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.
(Phil 1,21)

 

Trauert nicht wie die anderen,

die keine Hoffnung haben. (1 Thess 4,13)

 

Das Wort ist glaubwürdig:

Wenn wir mit Christus gestorben sind,

werden wir auch mit ihm leben. (2 Tim 2,11)

 

Wer den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit. (1 Joh 2,17)

 

Sei treu bis in den Tod;

dann werde ich dir den Kranz

des Lebens geben. (Offb 2,10)

 

Selig sind die Toten, die im Herrn sterben. (Offb 14,13)

 

Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist. (Offb 19,9)

 

Barmherziger Gott, führe ihn (sie) vom Tod zum Leben,

aus dem Dunkel zum Licht,

aus der Bedrängnis in deinen Frieden.

 

Guter Vater, in deine Hände empfehlen wir deinen Diener

(deine Dienerin) und hoffen zuversichtlich, dass er (sie)

bei Christus ist. Wir danken dir für alles Gute,

das wir durch ihn (sie) erfahren durften.

 

Wie er (sie) in Christus gestorben ist, so lass ihn (sie) auch

durch Christus auferstehen.

 

Deinen Gläubigen, Herr, wird das Leben gewandelt,

nicht genommen. Und wenn die Herberge der irdischen

Pilgerschaft zerfällt, ist uns im Himmel eine ewige

Wohnung bereitet.

 

Herr, gib ihm (ihr) das ewige Leben

und das ewige Licht leuchte ihm (ihr).

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Halleluja!

 

Im Kreuz unseres Herrn Jesus Christus ist Auferstehung und Heil.

 

In Jesus Christus erstrahlt uns die Hoffnung,

dass wir zur Seligkeit auferstehen.

 

N.N., lebe ewig in Christus! (Altchristlicher Ruf)

 

Wir erwarten die Auferstehung der Toten und

das Leben der kommenden Welt. (Credo)

 

Lass mich sterben, mein Gott, damit ich lebe. (Augustinus)

 

Unruhig ist unser Herz,

bis es ruht in dir, o Gott. (Augustinus)

Wenn uns das Leben gefällt,

darf uns der Tod nicht abstoßen,

denn er kommt aus der Hand des gleichen Meisters. (Michelangelo)

 

Es gibt keine andere Brücke in den Himmel als das Kreuz.

(Abraham a Santa Clara)

 

Herr, dir in die Hände sei Anfang

und Ende, sei alles gelegt. (Eduard Möricke)

 

Leben heißt, sich wandeln;

und vollkommen sein heißt,

sich oft gewandelt haben. (J.H. Newman)

 

Die einzig wirkliche Zukunft ist das ewige Leben. (Charles de Foucauld)

 

Von guten Mächten wunderbar geborgen,

erwarten wir getrost, was kommen mag.

Gott ist mit uns am Abend und am Morgen,

und ganz gewiss an jedem neuen Tag. (Dietrich Bonhoeffer)

 

Für jene, die in Gott verbunden sind, gibt es keine Trennung. (Pius XII)

 

Gott gibt – Gott nimmt – uns bleibt das Danke.

 

Nicht der Tod wird mich holen kommen,

sondern der liebe Gott. (Hl. Theresia v. Kinde Jesu)

 

 

Zu 1.3 Haupttext:

Mögliche Einleitungen des Haupttextes:

 

Gott, der Herr über Leben und Tod, hat N.N. heimgeholt in den ewigen Frieden.

Gott, der Allmächtige, hat N.N. in die ewige Heimat gerufen.

Es war der Wille Gottes, Herrn/Frau N.N. zu sich zu rufen.

Unser Vater, .... N.N. ist im Glauben an die Auferstehung gestorben.

Nach Gottes heiligem Willen verschied N.N. ...

Christus, der Sieger über den Tod, hat N.N. in sein Reich gerufen.

In großer Trauer, aber im Glauben an die Auferstehung, geben wir Nachricht vom Tod von N.N.

Gott, der Ursprung und das Ziel unseres Lebens, hat ....aus dieser Welt abberufen.

In Trauer geben wir .... die Nachricht ..... (oder) geben wir bekannt, dass ... jedoch unerwartet ... von uns gegangen ist.

 

Beim Haupttext wird meist angegeben, dass der/die Verstorbene die Sakramente empfangen hat. Dies soll nur dann angegeben werden, wenn es wirklich der Fall war.

 

1. Konnte der Verstorbene noch Beichte, Krankensalbung und Eucharistie empfangen, kann man schreiben:

    - gestärkt durch die Eucharistie, die er im Glauben an Christus empfangen hat

    - gestärkt durch die Wegzehrung

    - nach Empfang der Sakramente

    - versehen mit den Sakramenten der Kirche

    - gestärkt durch die Sakramente

    - vorbereitet durch den Empfang der Sakramente

     

2. Konnte der Verstorbene nur noch die Krankensalbung empfangen, kann man formulieren:

    - nach Empfang der Krankensalbung

    - vorbereitet durch die Krankensalbung

    - verbunden mit Jesus Christus durch den Empfang der Krankensalbung

     

3. Konnte der Verstorbene nicht mehr die Sakramente empfangen, kann man schreiben:

        - er/sie starb im Glauben an Jesus Christus

        - nach einem Leben aus dem Glauben

        - im Glauben an seinen Schöpfer und Herrn

        - im Glauben an die Auferstehung

 

1.4 Würdigung der Person (der/des Verstorbenen)

Die Würdigung kann je nach den Umständen enthalten:

 

- Geburtsdatum und Geburtsort

- sonstige wichtige Ereignisse

- die Erwähnung des vorbildlichen Wirkens in Beruf ...

- die religiöse Einstellung und die Aufgaben im kirchlichen Leben

- die Sorge für die Familie

 

 

1.5 Angabe des Termins des Gebetes für den/die Verstorbene(n) und der Begräbnisfeier/des Gottesdienstes

 

- Gebet für den/die Verstorbene am ... in ...

- Beginnt das Begräbnis mit der Messfeier, so kann es heißen: "Wir feiern den Begräbnisgottesdienst am ... in ... und geleiten anschließend unseren/e Verstorbenen/e zu Grabe."

oder: Die Begräbnismesse beginnt ...

- Ist die Messfeier nach dem Begräbnis, kann es heißen: "Die Begräbnisfeier beginnt am ... in der Friedhofshalle ...
Anschließend an das Begräbnis feiern wir in der Kirche den Begräbnisgottesdienst."

 

Ausdrücke wie: Seelenmesse, Requiem, feierliche Einsegnung sind liturgisch falsch und sollen daher nicht verwendet werden.

 

1.6 Vor den Namen der Angehörigen kann man einfügen:

 

- In tiefer Trauer

- Es trauern um ihn/sie

- Im Glauben an die Auferstehung

- In der Hoffnung auf ein Wiedersehen

- In der Liebe, die uns mit ihm/ihr verbindet

 

1.7 Will man im Sinne des/der Verstorbenen auf Kranz- und Blumenspenden verzichten, soll man dies auf der Todesanzeige mit einem Hinweis auf die Bankverbindung bekannt geben und auch den Verwendungszweck anführen.

 

 

2. DIE GESTALTUNG VON KRANZSCHLEIFEN

 

2.1 Kränze und Blumen sind Zeichen der Ehrung und Verbundenheit mit dem Verstorbenen und Ausdruck des Glaubens an ein Weiterleben nach dem Tod. Ein übermäßiger Aufwand soll aber vermieden werden.

Es gereicht ebenso dem Verstorbenen zur Ehre und es ist ihm eine geistliche Hilfe wie das Gebet, wenn in der rechten Absicht eine Spende für gute Zwecke gegeben wird.

 

2.2 Die Kranzschleifen können neben schwarz auch in violetter Farbe sein.

 

2.3 Aufschriften für Kranzschleifen:

 

- Auf Wiedersehen!

- Christus nehme dich auf!

- Christus, unsere Hoffnung!

- Durch Christus zum Leben

- Ewige Ruhe – ewiges Licht – ewiges Leben

- Herr, schenke ewige Freude!

- Im Glauben an das ewige Leben

- Im Glauben an die Auferstehung

- Im Hoffen auf Christus

- Im Vertrauen auf Gott

- In dankbarer Verbundenheit

- In Dankbarkeit

- In gläubiger Verbundenheit

- In Liebe

- In Liebe und Treue

- In Verbundenheit

- Lebe in Christus!

- Ruhe in Frieden!

- Verbunden übers Grab hinaus

- Vom Tod zum Leben

 

 

3. TOTENBILDER

 

Totenbilder erinnern und informieren. Das Totenbildchen soll aber auch anregen, dieses Menschen dankend und fürbittend zu gedenken – für den/die Verstorbene/n zu beten. Daher ist es sinnvoll, wenn neben den Daten auch ein passendes Gebet abgedruckt ist.

Das Totenbildchen ist weiters aber auch eine Erinnerung an den Tod; es soll mahnen, verantwortungsvoll vor Gott in dieser Welt zu leben.

 

Das Totenbildchen soll enthalten:

- ein Bild des Auferstandenen, Kreuz, Marien-Ikone

- Bild, Daten des/der Verstorbene/n

- Gebet

 

Gebete für Totenbilder

Barmherziger Gott, führe ihn (sie) vom Tod zum Leben,

aus dem Dunkel zum Licht, aus der Bedrängnis

in deinen Frieden.

 

Gott, du allein bist gut und barmherzig.

An dich hat er (sie) geglaubt und

auf dich gehofft. Führe ihn (sie) zur

wahren Heimat, lass ihn (sie) die

ewige Freude genießen und in

deinem Frieden geborgen sein.

 

Gott, du bist reich an Erbarmen für alle,

die zu dir kommen.

Schenke deinem Diener (deiner Dienerin)...

seligen Frieden, ewige Ruhe und

den Glanz deines Lichtes.

 

Gütiger Gott, du hast uns durch den Tod und

die Auferstehung deines Sohnes erlöst. Sei

deinem Diener (deiner Dienerin) N. gnädig,

der (die) das Geheimnis unserer Auferstehung

gläubig bekannt hat, und lass ihn (sie) auf

ewig deine Herrlichkeit schauen.

 

Gütiger Vater, in deine Hände empfehlen wir

deinen Diener (deine Dienerin) und hoffen

zuversichtlich, dass er (sie) bei Christus ist.

Wir danken dir für alles Gute, das wir

durch ihn (sie) erfahren durften.

 

Gütiger Vater, wir bitten dich, nimm ihn (sie)

auf und gib ihm (ihr) Wohnung und Heimat bei dir.

Uns aber, die zurückbleiben, gib die Kraft,

einander zu trösten mit der Botschaft des Glaubens,

bis wir alle vereint sind bei dir.

 

Herr, unser Gott, du hast deinem Diener (deine Dienerin)

im Licht der Wahrheit dein Angesicht schauen und

in dir die Vollendung finden lassen.

 

O Gott, wir sind voller Trauer über den Tod unseres Kindes,

das so früh zu dir heimgegangen ist.

Tröste uns durch die gläubige Zuversicht, dass unser Kind

in das ewige Vaterhaus gefunden hat.

 

Wie er (sie) in Christus gestorben ist, so lass ihn (sie)

auch durch Christus auferstehen.

 

Gott, schenke deine Herrlichkeit, deine Zukunft und

deine Treue diesem Menschen.

Wir glauben nicht, dass sein Leben umsonst war

und alles, was er für Menschen bedeutet hat,

nun verloren ist.

Vielmehr halten wir fest an dem Glauben,

an dem er selbst festgehalten hat

bis zu seinem Tod, dem Glauben an dich,

den Gott des Lebens, der du niemanden

verlorengehen lässt, der auf dich vertraut.

(Nach H. Oosterhuis)

 

4. GRABSTEIN-GESTALTUNG

 

Als Christen ist es unsere Aufgabe an den Gräbern Christus, den Auferstandenen, zu bezeugen durch Wort und Zeichen, aber auch durch die Einfachheit und Schlichtheit bei der Gestaltung des Grabsteins.

 

Kreuz -

Grundsymbol christlichen Glaubens.

Es kann auch in der Gestalt des

Lebensbaumes dargestellt werden.

 

Ähre –

Zeichen der Frucht und der Auferstehung:

Was gesät wird, ist verweslich,

was auferweckt wird, unverweslich. (1 Kor 15,42)

 

Lamm –

Zeichen Christi, der sich geopfert hat,

ein Bild für den auferstandenen Herrn,

der seinem Volk Anteil an seiner

Herrlichkeit gibt.

 

Licht –

Symbol für Christus; dargestellt im Bild der

Osterkerze oder der Sonne: "Ich bin das Licht

der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht in

der Finsternis umhergehen, sondern wird das

Licht des Lebens haben." (Joh 8,12)

 

Hand –

Zeichen des Schöpfers und des Vollenders:

"Die Rechte des Herrn wirkt mit Macht.

Ich werde nicht sterben, sondern leben." (Ps 118,16-17)

 

Kranz –

Zeichen des Sieges über den Tod:

"Sei treu bis in den Tod; dann werde

ich dir den Kranz des Lebens geben." (Off 2,10)

5. GEBET NACH EINTRITT DES TODES

 

(Von den Angehörigen gesprochen)

 

Mache dich auf den Weg
(Name einfügen)
(Kreuzzeichen kann auf die Stirn gezeichnet werden)

+ im Namen Gottes, des allmächtigen Vaters, der dich erschaffen hat;

+ im Namen Jesu Christi, der für dich gelitten hat;

+ im Namen des Hl. Geistes, der über dich ausgegossen worden ist.

Wir danken dir für N.N. (unseren Vater, unsere Mutter, Sohn, Tochter ...) der/die mit uns den Weg des Lebens gegangen ist.

Wir danken dir für alle Freundschaft, die von ihm/ihr ausgegangen ist, für allen Frieden den er/sie gebracht hat;

wir danken dir für die Freude, die wir durch ihn/sie erlebt haben, für das Vertrauen, das er/sie uns geschenkt hat.

 

kurze Stille –

Wir bitten: Christus, der gute Hirt, geleite dich in das ewige Leben. Uns schenke du, Gott, in dieser Stunde Trost und Hoffnung.

 

 

So beten wir vertrauensvoll zu Gott unserem Vater: (A) Vater unser ...

Wir empfehlen N.N. (unsere/n Verstorbene/n) auch der Fürbitte der Mutter des Herrn:

(A) Gegrüßet seist du Maria ...

Herr, gib ihm (ihr) das ewige Leben,

(A) und das ewige Licht leuchte ihm/ihr!

Lass ihn (sie) leben bei dir in Ewigkeit.

(A) Amen.

 

Nicht jenseits von uns

Tod

als Grenze des Lebens,

aber nicht der Liebe

annehmen!

Nicht im Schmerz

eingemauert bleiben!

Nicht nur den Verlust

sehen!

Vertrauen und hoffen,

dass es die andere Welt gibt,

real und nahe,

nicht jenseits von uns,

sondern um uns,

über uns,

in uns!

aus: Martin Gutl, Meine Wege sind Dir vertraut

 

 

Zusammenstellung: Mag. Gottfried Pinter, Eisenstadt 2003

 

 

 
 
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Stand: 19. November 2010